Gang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gang(e)s · Nominativ Plural: Gänge
Aussprache
Grundformgehen
Wortbildung mit ›Gang‹ als Erstglied: ↗Gangart · ↗Gangfenster · ↗Ganggenauigkeit · ↗Ganggestein · ↗Gangklosett · ↗Gangkreuz · ↗Gangregler · ↗Gangschaltung · ↗Gangspill · ↗Gangsteig · ↗Gangsystem · ↗Gangtür · ↗Gangweise · ↗Gänger · ↗gangbar · ↗ganggenau · ↗gängig
 ·  mit ›Gang‹ als Letztglied: ↗Abendgang · ↗Alleingang · ↗Arbeitsgang · ↗Argumentationsgang · ↗Arkadengang · ↗Ausbildungsgang · ↗Baumgang · ↗Behördengang · ↗Beichtgang · ↗Beweisgang · ↗Bildungsgang · ↗Bittgang · ↗Bogengang · ↗Bohrgang · ↗Botengang · ↗Bußgang · ↗Börsengang · ↗Canossagang · ↗Dienstgang · ↗Eisengang · ↗Eisgang · ↗Entengang · ↗Entwicklungsgang · ↗Erbgang · ↗Erkundungsgang · ↗Erzgang · ↗Fertigungsgang · ↗Fleischgang · ↗Fortgang · ↗Fraßgang · ↗Freigang · ↗Gallengang · ↗Gedankengang · ↗Geheimgang · ↗Gehörgang · ↗Gemüsegang · ↗Geschäftsgang · ↗Gewindegang · ↗Grenzgang · ↗Hauptgang · ↗Hausgang · ↗Hergang · ↗Hofgang · ↗Inspektionsgang · ↗Irrgang · ↗Jahrgang · ↗Kabinengang · ↗Kielgang · ↗Kirchgang · ↗Kontrollgang · ↗Krebsgang · ↗Kreuzgang · ↗Langsamgang · ↗Laubengang · ↗Laubgang · ↗Laufgang · ↗Lebensgang · ↗Lehrgang · ↗Metzgergang · ↗Metzgersgang · ↗Mittelgang · ↗Murengang · ↗Murgang · ↗Müßiggang · ↗Nebengang · ↗Opfergang · ↗Partrouillengang · ↗Passgang · ↗Pirschgang · ↗Quarzgang · ↗Quergang · ↗Rundgang · ↗Rückgang · ↗Rückwärtsgang · ↗Schlendergang · ↗Schlussgang · ↗Schneckengang · ↗Schraubengang · ↗Schulgang · ↗Seegang · ↗Seemannsgang · ↗Seitengang · ↗Silbergang · ↗Spaziergang · ↗Strahlengang · ↗Strandgang · ↗Streifengang · ↗Studiengang · ↗Stuhlgang · ↗Säulengang · ↗Tauchgang · ↗Tiefgang · ↗Todesgang · ↗Turniergang · ↗Unterrichtsgang · ↗Urnengang · ↗Verbindungsgang · ↗Waffengang · ↗Wandelgang · ↗Watschelgang · ↗Wehrgang · ↗Weidegang · ↗Weidgang · ↗Wellengang · ↗Werdegang · ↗Zehengang · ↗Zickzackgang
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
nur im Singular
Art und Weise des menschlichen Gehens
Beispiele:
ein elastischer, jugendlicher, beschwingter, ausholender, federnder, wiegender, aufrechter, schneller, langsamer, schwankender, hinkender, bedächtiger Gang
salopp ein schlaksiger Gang
gehoben gemessenen Ganges dahinschreiten
jmds. Gang nachahmen
jmdn. am Gang erkennen
2.
nur im Singular
Lauf
a)
Bewegung
Beispiele:
die Maschine hat einen lautlosen Gang
eine Maschine, den Spirituskocher in Gang setzen
Es war eine von diesen Klingeln, die man durch Drehen in Gang bringt [NossackSpirale52]
übertragen
Beispiele:
die Verhandlungen sind endlich in Gang gekommen
ein Gespräch in Gang halten
ein Fest war im (vollen) Gange
zwischen ihnen war ein Streit, eine Keilerei im Gange
ein Prozess war gegen ihn im Gange
eine Veränderung ist im Gange
umgangssprachlich ich glaube, da ist etw. im Gange (= geschieht etw.)
b)
Verlauf, Ablauf
Beispiele:
der Gang der Geschichte, Zeit, Entwicklung, Dinge, Ereignisse, Geschäfte, Verhandlung, Untersuchung, des Lebens, Verfahrens
alles geht seinen ruhigen, alten Gang
die Sache muss ihren Gang gehen
3.
Besorgung, Weg zu einem bestimmten Zweck
Beispiele:
ich habe noch ein paar Gänge vor
ich habe noch einen notwendigen Gang
ich muss noch mehrere Gänge in der Stadt erledigen
einen schweren, bitteren Gang tun
wollen wir bei dem schönen Wetter noch einen Gang (= Spaziergang) machen?
die vergeblichen Gänge um Kredit [St. ZweigBalzac362]
4.
Technik Übersetzungsstufe des Schaltgetriebes bei Kraftfahrzeugen
Beispiele:
den ersten, zweiten Gang einschalten
im dritten Gang fahren
umgangssprachlich den Gang 'rausnehmen
5.
Zweikampf
Beispiel:
einen Gang mit jmdm. tun, ausfechten
Abschnitt im Zweikampf
Beispiele:
er wurde beim, im zweiten Gang kampfunfähig
Der Espada hat also den Stier nicht im ersten Gang zu erledigen vermocht [KischRasender Reporter218]
6.
abgegrenzter (überdachter) Weg
Beispiele:
Gänge zweigen, biegen ab
ein langer, schmaler, gedeckter, gewundener Gang
ein Gang im Park
unterirdische Gänge
die Gänge im Fuchsbau
Aus den Gärten, durch die Gänge zwischen den Häusern wehten schon die Herbst-Resedadüfte [Storm7,64]
schmaler Vorraum, Flur, Korridor
Beispiele:
die Tür nach dem Gang schließen
alle Zimmer münden auf einen Gang
Schritte auf dem Gang hören
einem geräumigen alten Giebelhause mit vielen kühlen Gängen und Winkeln [Th. MannBuddenbrooks1,517]
7.
Geologie mit Gestein oder Mineralen ausgefüllte Spalte der Erdrinde
Beispiele:
ein erzführender Gang
ein Gang tut sich auf
so daß sein Grubenlicht nur schwach durchdämmerte und er die Gänge des Gesteins kaum zu unterscheiden vermochte [E. T. A. Hoffm.Serapionsbrüder3,236]
8.
Gericht bei einer Speisenfolge
Beispiele:
das Diner bestand aus sechs Gängen
Und als dritten Gang denk ich mir dann Sahnenbaisers [FontanePoggenpuhlsI 4,72]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Gang1 · gängeln · Gängelband · gang · gangbar · gängig
Gang1 m. ‘das Gehen, Bewegung, Verlauf, Weg zu einem bestimmten Zweck, abgegrenzter (überdachter) Weg, Flur, mit Gestein oder Mineralen ausgefüllte Spalte der Erdrinde, Gericht einer Speisenfolge, Übersetzungsstufe des Schaltgetriebes bei Kraftfahrzeugen’, ahd. (8. Jh.), asächs. gang, mhd. mnd. mnl. ganc, nl. aengl. gang (mengl. gang wohl aus dem Anord.), anord. gangr, schwed. gång, got. gagg sind Verbalabstrakta (germ. *ganga-) zu dem gemeingerm. Verb, das in ahd. gangan (8. Jh.) vertreten ist (s. ↗gehen). Sie bezeichnen in vielfältiger Ausprägung sowohl den Vorgang des Gehens, Sich-Fortbewegens wie die Erstreckung (Erzgang) als auch (im Got. ausschließlich) den Ort des Gehens. gängeln Vb. ‘bevormunden’, frühnhd. gengeln ‘beim Gehen führen’, eigentlich ‘wiederholt gehen lassen’, Iterativbildung zum jan-Verb mhd. gengen (s. ↗gehen); Gängelband n. eigentlich ‘Leine, an der man Kinder hält, die noch nicht richtig laufen können’ (Anfang 18. Jh.), heute nur in der Wendung am Gängelband führen, halten, ‘bevormunden’ gebräuchlich. gang Adj. älter gäng(e), nur in der festen Verbindung gang und gäbe ‘üblich, geläufig’, mhd. genge und gæbe; mhd. genge ‘unter den Leuten umlaufend, verbreitet, gewöhnlich, leicht gehend, rüstig’, ahd. gengi ‘gangbar, gebräuchlich, gewöhnlich’ (um 1000), Verbaladjektiv (germ. *gangja-) zu ahd. gangan ‘gehen’, daher eigentlich ‘fähig zu gehen’, entsprechend mhd. gæbe ‘annehmbar, willkommen, lieb, gut’, Verbaladjektiv zu ↗geben (s. d.), daher eigentlich ‘was gegeben werden kann, was sich leicht geben läßt’, ursprünglich von Münzen und Waren im Sinne von ‘im Umlauf befindlich’. gangbar Adj. ‘begehbar, gängig, üblich, gültig’ (16. Jh.); vgl. mhd. ungancbære. gängig Adj. ‘gangbar, gebräuchlich, verbreitet, gut gehend (von Waren)’, mhd. gengec, für älteres gleichbed. mhd. genge (s. oben); vgl. ahd. missigengīg ‘fehltretend’.

Gang2 · Gangster
Gang2 f. ‘organisierte Gruppe, kriminelle Bande’. In den 30er Jahren des 20. Jhs. wird gleichbed. amerik.-engl. gang übernommen. Das Wort entspricht (vgl. aengl. mengl. gang) etymologisch nhd.Gang m. (s. d.), bedeutet daher eigentlich ‘das Gehen, Art und Weise des Gehens, Gang’, bezeichnet dann den ‘gemeinsamen Weg zu einem bestimmten Zweck’, das ‘gemeinsame Handeln einer Gruppe’, die ‘Arbeitskolonne’, schließlich die ‘kriminelle Bande’. Gangster m. ‘Mitglied einer organisierten Bande von (Schwer)verbrechern’, anfangs auch ‘Schmuggler’; heute auch für den ‘kriminellen Einzelgänger’; Übernahme (30er Jahre 20. Jh.) von gleichbed. amerik.-engl. gangster.

Thesaurus

Synonymgruppe
Gang · ↗Gangart
Synonymgruppe
Bummel · Gang · ↗Spaziergang
Synonymgruppe
Diele · ↗Durchgang · ↗Entree · ↗Flur · Gang · ↗Korridor
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Vasarianischer Korridor · Vasarikorridor
Assoziationen
Synonymgruppe
Bande · Gang · ↗Gaunerbande · ↗Syndikat · ↗Verbrecherbande · ↗Verbrecherorganisation · kriminelle Organisation · kriminelle Vereinigung  ●  ↗(eine) Mafia  fig.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(das) Nacheinander · ↗Abfolge · ↗Ablauf · ↗Aufeinanderfolge · ↗Chronologie · ↗Folge · Gang · ↗Lauf · ↗Rangfolge · ↗Reihe · ↗Reihenfolge · ↗Sequenz · ↗Serie · zeitliche Aufeinanderfolge  ●  ...strecke (journalistisch)  fachspr., Jargon
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Börse Canossa Ding Ereignis Gericht Konkursrichter Labyrinth Parkett Prozeß Sozialamt Toilette Treppe antreten aufrecht bringen dunkel einlegen eng fünft gewohnt kommen lang schalten schmal sechst setzen unterirdisch voll wagen zurückschalten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne irgendwo anzustreifen, steuerte er den Spider durch die Gänge.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 101
Auf dem sechsten Bild tritt sie ihren Gang durch die Stadt an.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 249
Die Arbeiter können das Werk jederzeit in Gang setzen, wenn sie etwas nachschlagen wollen.
Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51
Das hält die Uhr ebenso in Gang wie der Zug eines Gewichtes.
Wissen und Leben, 1959, Nr. 12
Auch in der Schule selbst gab es noch alte Gänge.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 6
Zitationshilfe
„Gang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gang#1>, abgerufen am 19.10.2019.

Weitere Informationen …

Gang, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gang · Nominativ Plural: Gangs
Aussprache
HerkunftEnglisch
Wortbildung mit ›Gang‹ als Letztglied: ↗Jugendgang
eWDG, 1967

Bedeutung

organisierte Gruppe von Verbrechern
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Gang1 · gängeln · Gängelband · gang · gangbar · gängig
Gang1 m. ‘das Gehen, Bewegung, Verlauf, Weg zu einem bestimmten Zweck, abgegrenzter (überdachter) Weg, Flur, mit Gestein oder Mineralen ausgefüllte Spalte der Erdrinde, Gericht einer Speisenfolge, Übersetzungsstufe des Schaltgetriebes bei Kraftfahrzeugen’, ahd. (8. Jh.), asächs. gang, mhd. mnd. mnl. ganc, nl. aengl. gang (mengl. gang wohl aus dem Anord.), anord. gangr, schwed. gång, got. gagg sind Verbalabstrakta (germ. *ganga-) zu dem gemeingerm. Verb, das in ahd. gangan (8. Jh.) vertreten ist (s. ↗gehen). Sie bezeichnen in vielfältiger Ausprägung sowohl den Vorgang des Gehens, Sich-Fortbewegens wie die Erstreckung (Erzgang) als auch (im Got. ausschließlich) den Ort des Gehens. gängeln Vb. ‘bevormunden’, frühnhd. gengeln ‘beim Gehen führen’, eigentlich ‘wiederholt gehen lassen’, Iterativbildung zum jan-Verb mhd. gengen (s. ↗gehen); Gängelband n. eigentlich ‘Leine, an der man Kinder hält, die noch nicht richtig laufen können’ (Anfang 18. Jh.), heute nur in der Wendung am Gängelband führen, halten, ‘bevormunden’ gebräuchlich. gang Adj. älter gäng(e), nur in der festen Verbindung gang und gäbe ‘üblich, geläufig’, mhd. genge und gæbe; mhd. genge ‘unter den Leuten umlaufend, verbreitet, gewöhnlich, leicht gehend, rüstig’, ahd. gengi ‘gangbar, gebräuchlich, gewöhnlich’ (um 1000), Verbaladjektiv (germ. *gangja-) zu ahd. gangan ‘gehen’, daher eigentlich ‘fähig zu gehen’, entsprechend mhd. gæbe ‘annehmbar, willkommen, lieb, gut’, Verbaladjektiv zu ↗geben (s. d.), daher eigentlich ‘was gegeben werden kann, was sich leicht geben läßt’, ursprünglich von Münzen und Waren im Sinne von ‘im Umlauf befindlich’. gangbar Adj. ‘begehbar, gängig, üblich, gültig’ (16. Jh.); vgl. mhd. ungancbære. gängig Adj. ‘gangbar, gebräuchlich, verbreitet, gut gehend (von Waren)’, mhd. gengec, für älteres gleichbed. mhd. genge (s. oben); vgl. ahd. missigengīg ‘fehltretend’.

Gang2 · Gangster
Gang2 f. ‘organisierte Gruppe, kriminelle Bande’. In den 30er Jahren des 20. Jhs. wird gleichbed. amerik.-engl. gang übernommen. Das Wort entspricht (vgl. aengl. mengl. gang) etymologisch nhd.Gang m. (s. d.), bedeutet daher eigentlich ‘das Gehen, Art und Weise des Gehens, Gang’, bezeichnet dann den ‘gemeinsamen Weg zu einem bestimmten Zweck’, das ‘gemeinsame Handeln einer Gruppe’, die ‘Arbeitskolonne’, schließlich die ‘kriminelle Bande’. Gangster m. ‘Mitglied einer organisierten Bande von (Schwer)verbrechern’, anfangs auch ‘Schmuggler’; heute auch für den ‘kriminellen Einzelgänger’; Übernahme (30er Jahre 20. Jh.) von gleichbed. amerik.-engl. gangster.

Thesaurus

Synonymgruppe
Gang · ↗Gangart
Synonymgruppe
Bummel · Gang · ↗Spaziergang
Synonymgruppe
Diele · ↗Durchgang · ↗Entree · ↗Flur · Gang · ↗Korridor
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Vasarianischer Korridor · Vasarikorridor
Assoziationen
Synonymgruppe
Bande · Gang · ↗Gaunerbande · ↗Syndikat · ↗Verbrecherbande · ↗Verbrecherorganisation · kriminelle Organisation · kriminelle Vereinigung  ●  ↗(eine) Mafia  fig.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(das) Nacheinander · ↗Abfolge · ↗Ablauf · ↗Aufeinanderfolge · ↗Chronologie · ↗Folge · Gang · ↗Lauf · ↗Rangfolge · ↗Reihe · ↗Reihenfolge · ↗Sequenz · ↗Serie · zeitliche Aufeinanderfolge  ●  ...strecke (journalistisch)  fachspr., Jargon
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Börse Canossa Ding Ereignis Gericht Konkursrichter Labyrinth Parkett Prozeß Sozialamt Toilette Treppe antreten aufrecht bringen dunkel einlegen eng fünft gewohnt kommen lang schalten schmal sechst setzen unterirdisch voll wagen zurückschalten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Arbeiter können das Werk jederzeit in Gang setzen, wenn sie etwas nachschlagen wollen.
Die Zeit, 13.12.1996, Nr. 51
Das hält die Uhr ebenso in Gang wie der Zug eines Gewichtes.
Wissen und Leben, 1959, Nr. 12
Auch in der Schule selbst gab es noch alte Gänge.
Matthiessen, Wilhelm: Das Rote U. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1932], S. 6
Um 3 Uhr nachmittags war der Kampf in vollem Gange.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 245
Wohl aber können wir die zu bewältigende Arbeit in Gang bringen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 06.03.1929
Zitationshilfe
„Gang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gang#2>, abgerufen am 19.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ganerbschaft
Ganerbe
Ganeff
Gandharwa
Gandharakunst
Gangart
gangbar
Gangdifferenz
Gängelband
Gängelei