Gütezeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGü-te-zei-chen (computergeneriert)
WortzerlegungGüteZeichen
eWDG, 1969

Bedeutung

Zeichen, das die hochwertige Qualität eines Erzeugnisses anzeigt
Beispiel:
der Herrenanzug trug das Gütezeichen ›Q‹

Thesaurus

Synonymgruppe
Gütesiegel · Gütezeichen · ↗Prädikat · ↗Qualitätssiegel · ↗Zertifikat
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einführung Möbel anerkannt garantieren vergeben verleihen versehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gütezeichen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das betreffe etwa die weitere Förderung des Gütezeichens, die eigentlich auslaufen sollte.
Die Welt, 05.03.2001
Was heute noch ideologisch getrennt ist, wird morgen unter dem Gütezeichen russische Literatur vereint sein.
Die Zeit, 20.05.1983, Nr. 21
Auf die Wichtigkeit des Gütezeichens auch für Öfen wurde auf S. 48 schon hingewiesen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 207
Um dem Käufer hierfür schon äußerlich die Gewähr zu geben, hat der Reichsnährstand das Gütezeichen für Markenware eingeführt.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 170
Seit 1954 gibt es im RAL-Ausschuß erstellte "Grundsätze für Gütezeichen", seit 1964 Grundsätze für RAL-Testate.
o. A. [for.]: Gütezeichen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
Zitationshilfe
„Gütezeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gütezeichen>, abgerufen am 14.10.2019.

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