Gütevorschrift, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGü-te-vor-schrift
WortzerlegungGüteVorschrift
eWDG, 1969

Bedeutung

gesetzliche Vorschrift über die Qualität eines Erzeugnisses

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Staatliche Gütevorschriften sind kraft Gesetzes Vertragsinhalt; Abweichungen sind nur im Rahmen der geltenden Bestimmungen zulässig.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - Q. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8883
Hiezu diene die Festsetzung von Gütevorschriften, die Überwachung der Verteilung und die Bestimmung von Erzeugerabgabepreisen und Verbraucherbezugspreisen unter Ausschaltung der Preisschwankungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
TGL war das Kurzzeichen für Technische Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 328
Maßfestlegungen werden systematisch auf Stoff- und Gütevorschriften, Materialbedarf und Aufwand an Arbeitszeit ausgedehnt (Standardisierung).
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13514
Zitationshilfe
„Gütevorschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Gütevorschrift>, abgerufen am 16.10.2019.

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