Götterbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGöt-ter-bild (computergeneriert)
WortzerlegungGottBild
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
im Park standen Götterbilder
ein neues, verhülltes, zerbrochenes Götterbild
afrikanische Götterbilder

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter mächtigen Götterbildern folgen wir den großen Religionen dieser Welt.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.1998
In Götterbildern stellt die frühe Kultur die bestimmenden Mächte ihres Lebens dar.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 167
Aber die Münze ist nicht nur ästhetisches Objekt und Götterbild.
Die Zeit, 10.06.1966, Nr. 24
Auch besteht der Glaube, daß manche Götterbilder von himmlischen Künstlern verfertigt seien.
Wessel, K.: Symbole. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 26117
Anscheinend sind es nicht Götterbilder, doch gibt es kultische Vorwürfe.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3283
Zitationshilfe
„Götterbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Götterbild>, abgerufen am 25.05.2019.

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