Futtergrundlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFut-ter-grund-la-ge
WortzerlegungFutter1Grundlage
eWDG, 1967

Bedeutung

genügende Menge an Futtermitteln, die als Grundlage für die Ernährung des Viehs dient

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Futtergrundlage muß stimmen, bevor man die Viehwirtschaft intensivieren kann.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 154
Die Futtergrundlage für seine Wirtschaft untergrub er systematisch, weil er nicht helfen wollte, die Ernährung unserer Bevölkerung zu sichern.
Die Zeit, 15.03.1956, Nr. 11
Eine Konsequenz der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik ist die rasante Metamorphose der bäuerlichen Familienwirtschaft zur anonymen Produktion mit konzentrierter Viehhaltung auf vielfach betriebsfremder Futtergrundlage.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.2001
Alle Anstrengungen müssen jetzt auf die Sicherung der Futtergrundlage für unsere Viehbestände gerichtet werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Die Futtergrundlage für die Schweinemast ist in den USA der Mais, in Deutschland sind es Kartoffeln und Getreide.
Die Zeit, 30.09.1948, Nr. 40
Zitationshilfe
„Futtergrundlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Futtergrundlage>, abgerufen am 19.10.2019.

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