Friedensbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Friedensbedingung · Nominativ Plural: Friedensbedingungen
WorttrennungFrie-dens-be-din-gung
WortzerlegungFriedenBedingung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bedingung, unter der ein Frieden geschlossen wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Annahme Festsetzung akzeptieren aufzwingen diktieren günstig hart mild

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt dessen blute es sich weiter aus, und jeder Tag bedeute schlechtere Friedensbedingungen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1943. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1943], S. 42
Z. selbst hatte noch weitergehende, schärfere Friedensbedingungen durchzusetzen gesucht, war aber nicht durchgedrungen.
Locher, G. W.: Zwingli. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41315
Natürlich lag nun die ganze Härte der Friedensbedingungen auf den deutschen Schultern.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 3
Für die Katholiken, die in protestantischen Gebieten lebten, waren die Friedensbedingungen besonders ungünstig.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 2724
Das Ringen in Moskau um die Friedensbedingungen war dramatisch genug gewesen.
Die Zeit, 22.09.1955, Nr. 38
Zitationshilfe
„Friedensbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Friedensbedingung>, abgerufen am 16.09.2019.

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