Friedensarbeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Friedensarbeit · Nominativ Plural: Friedensarbeiten
WorttrennungFrie-dens-ar-beit

Typische Verbindungen
computergeneriert

aktiv christlich eigentlich engagieren kirchlich leisten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensarbeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man muss die Friedensarbeit fördern, das heißt, man muss helfen, das Land wieder aufzubauen.
Die Zeit, 23.07.2003, Nr. 30
Wir können natürlich nur allmählich demobilisieren und zur Friedensarbeit übergehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]
Tatsächlich fand die eigenständige Friedensarbeit der K. in der Folgezeit deutliches staatliches Interesse.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3628
Unter diesen Umständen muß auch heute jedes prinzipielle Gewaltverbot der revolutionären Friedensarbeit schaden.
Papcke, Sven: Gewaltlos, aber revolutionär? In: Haug, Hans-Jürgen u. Maessen, Hubert (Hgg.) Kriegsdienstverweigerer - Gegen die Militarisierung der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Fischer 1971, S. 119
In dreißigjähriger treuer Friedensarbeit ist es herangebildet worden nach den Grundsätzen Meines verewigten Großvaters.
Wilhelm II. (Kaiser des Deutschen Reiches): Truppenbesichtigungen in Bremerhaven. In: Johann, Ernst (Hg.), Reden des Kaisers, München: Deutscher Taschenbuch-Verl. 1966 [27.07.1900], S. 83
Zitationshilfe
„Friedensarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Friedensarbeit>, abgerufen am 22.09.2019.

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