Friedensappell, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Friedensappells · Nominativ Plural: Friedensappelle
WorttrennungFrie-dens-ap-pell

Typische Verbindungen
computergeneriert

Führer Konfliktpartei Papst Schriftsteller Sportler Unterzeichnung beschwörend eindringlich leidenschaftlich päpstlich richten verhallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Friedensappell‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch deswegen kleben die Studenten auf Bali Poster mit Friedensappellen.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2000
An diesem feierlichen Tage richten wir unseren Friedensappell an die Völker und Regierungen aller Länder.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch die Haltung der übrigen Mächte zum Friedensappell.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6532
In jüngster Zeit haben seine Friedensappelle die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Schottenloher, O.: Erasmus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 3141
Ab 18.30 Uhr werden in allen Städten Aufmärsche veranstaltet, ab 19.50 Uhr läuten Glocken »mit ehernem Munde den Friedensappell des Führers« ein.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 4416
Zitationshilfe
„Friedensappell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Friedensappell>, abgerufen am 17.09.2019.

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