Freizeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFrei-zei-chen (computergeneriert)
WortzerlegungfreiZeichen
eWDG, 1967

Bedeutung

besonderes Zeichen im Telefon, das ertönt, wenn der gerufene Anschluss frei ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Freizeichen  Hauptform · ↗Amt  ugs. · Amtsfreizeichen  fachspr. · ↗Amtszeichen  fachspr. · ↗Wählton  fachspr.
Antonyme
  • (die Leitung ist) tot (Telefon)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Telefon ertönen hören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freizeichen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kaum zu glauben, da naht mit deutlich sichtbarem Freizeichen ein Taxi.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.2001
Das erste Freizeichen war noch nicht zu Ende, als auch schon abgehoben wurde.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 247
Als er es dann endlich tut, hört er nur noch das Freizeichen.
Die Zeit, 07.08.1981, Nr. 33
Ich sah auf meine Armbanduhr und ließ das Freizeichen drei Minuten lang ertönen.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 102
Aber sie hörte nur das Freizeichen und ihren eigenen heftigen Atem.
Pausewang, Gudrun: Die Wolke, Ravensburg: Maier 1989 [1987], S. 2
Zitationshilfe
„Freizeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freizeichen>, abgerufen am 19.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Freiwurfraum
Freiwurflinie
Freiwurf
Freiwilligkeit
Freiwilligendienst
freizeichnen
Freizeichnungsklausel
Freizeit
Freizeitaktivität
Freizeitangebot