Freitreppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrei-trep-pe
eWDG, 1967

Bedeutung

einem Gebäude außen vorgelegte Treppenanlage
Beispiele:
zu dem Schloss führt eine geschwungene Freitreppe hinauf
die Freitreppe des Rathauses, Museums

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eingangshalle Geländer Kapitol Konzerthaus Lichthof Portal Portikus Schauspielhaus Spreeplatz Stadtseite Säulengang Westportal ausladend doppelläufig emporführen emporsteigen geschwungen herunterschreiten hinabführen hinabschreiten hinauffahren hinaufführen hinaufschreiten hinaufsteigen hinunterführen imposant majestätisch marmorn monumental pompös

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freitreppe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann steht man in einem acht Meter hohen Raum, das Dach ist aus bemaltem Glas, eine Freitreppe führt zum balkonartigen ersten Stock.
Die Zeit, 11.11.2013, Nr. 45
Nach dem erhebenden Aufgang über die Freitreppe signalisiert es die Stube daheim.
Der Tagesspiegel, 16.12.1998
Eine breite Freitreppe führte auf der linken Seite in den Palast hinauf.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 145
Jetzt erreicht die Front den Flammenaltar vor der Freitreppe des Alten Museums.
o. A.: Jugendfeier im Berliner Lustgarten anlässlich der Eröffnung der XI. Olympischen Spiele, 01.08.1936
Von Günther geleitet, trat eine blaue Gestalt auf die Freitreppe hinaus.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 48
Zitationshilfe
„Freitreppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freitreppe>, abgerufen am 18.10.2019.

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