Freiraum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Freiraum(e)s · Nominativ Plural: Freiräume
WorttrennungFrei-raum

Thesaurus

Synonymgruppe
Freiraum · ↗Handlungsspielraum · ↗Platz · ↗Puffer · ↗Spielraum  ●  ↗Luft  ugs. · Raum zum Atmen  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigeninitiative Eigenverantwortung Entfaltung Experimentieren Gestalten Gestaltung Improvisation Kreativität Nische beschneiden einengen erkämpfen erkämpft geschaffen gestalterisch gewiss gewonnen gewähren gewährt größtmöglich improvisatorisch individuell kreativ nutzen nötig pädagogisch schaffen ungeahnt unternehmerisch zugestehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiraum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit die Tiere im Zoo artgerecht leben, müssen sie künftig mehr Freiraum haben.
Bild, 19.04.2002
Freiräume gäbe es nicht mal für die Rechten, wenn die auf die Idee kämen, danach zu suchen.
konkret, 1980
Insgesamt waren die Freiräume jedoch größer, als die programmatischen Äußerungen von Parteifunktionären vermuten lassen.
Grüttner, Michael: Wissenschaft. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 338
Sie bedurfte keiner so langen Entwicklung bis zu ihrer bewußten Erfassung als gestaltbarer Freiraum.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Wieso erzählt der mir nicht wie andere Männer was von "Freiraum in der Beziehung" und daß man sich nicht so oft treffen sollte?
Merian, Svende: Der Tod des Märchenprinzen, Hamburg: Buntbuch-Verl. 1980 [1980], S. 55
Zitationshilfe
„Freiraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freiraum>, abgerufen am 16.10.2019.

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