Freiheitsdrang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFrei-heits-drang (computergeneriert)
WortzerlegungFreiheitDrang
eWDG, 1967

Bedeutung

Synonym zu Freiheitsstreben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mischung Mut Volk ausleben bremsen unbändig ungebremst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Freiheitsdrang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Freiheitsdrang nach 40 Jahren in diesem repressiven System ist unglaublich.
Die Zeit, 04.07.2011, Nr. 27
Gewiss, sie alle machten sich durch ihren Freiheitsdrang das Leben schwer;
Süddeutsche Zeitung, 28.04.2004
Der Freiheitsdrang richtet sich also gegen bestimmte Formen und Ansprüche der Kultur oder gegen Kultur überhaupt.
Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur, Wien: Internat. Psychoanalyt. Verl. 1930, S. 50
Gehetzt und gepeitscht, fanatisiert und mit tierhaftem Freiheitsdrang will Stauffer ihn auf das Abenteuer loslassen.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 146
Noch wird das Verhältnis von der Verantwortung der Eltern als Erzieher bestimmt, noch müssen dem Freiheitsdrang Grenzen gesetzt werden.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 230
Zitationshilfe
„Freiheitsdrang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freiheitsdrang>, abgerufen am 19.06.2019.

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