Freiballon, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFrei-bal-lon
WortzerlegungfreiBallon
eWDG, 1967

Bedeutung

nicht am Erdboden verankerter Ballon, der meist zu wissenschaftlichen Zwecken aufgelassen wird
Gegenwort zu Fesselballon

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kulturgesellschaft Freiballon bekommt endlich ein eigenes Museum, das 1998 eröffnet werden soll.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1996
Das älteste Luftfahrzeug der Welt, der 200 Jahre alte Freiballon, ist wählerisch.
Die Zeit, 04.03.1983, Nr. 10
Nur die Freiballons tragen noch ihren Rest der alten Freiheit von banalen Zwecken.
Die Zeit, 25.08.1978, Nr. 35
So lassen sich beispielsweise Schadstoffe durch das Mitfahren in der Abgasfahne im bemannten Freiballon besonders gut erfassen.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.1999
Flüge in einer Entfernung von weniger als rund acht Kilometern zu den östlichen Grenzen sind grundsätzlich nicht erlaubt, desgleichen nicht Flüge mit Freiballonen und Fallschirmabsprünge.
o. A. [rm.]: ADIZ. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Freiballon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freiballon>, abgerufen am 23.07.2019.

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