Freesie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Freesie · Nominativ Plural: Freesien
WorttrennungFree-sie
eWDG, 1967

Bedeutung

unter Glas gezogene, von Dezember bis März blühende Zierpflanze mit zarten, pastellfarbenen, duftenden Blüten, die als Schnittblume verwendet wird
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Freesie f. stark duftende Frühlingsblume in Pastellfarben, südafrikanischer Herkunft. Der Name botan.-lat. Freesa wird von dem Botaniker Ecklon (1827) zu Ehren des Arztes F. H. Th. Freese (gest. 1876) geprägt und erfährt in der dem Lat. angemesseneren Form Freesia durch Klatt (1866) nomenklatorische Gültigkeit. Mit eingedeutschter Endung Freesie im 20. Jh. in der Allgemeinsprache gebräuchlich.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Tisch »Freesie« bildete er das possenreißende Gegenstück zu Musbachs unaufdringlicher Bildung.
Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 11
Die Preise waren staatlich festgeschrieben, eine Nelke kostete im Verkauf 1,05 Mark und eine Freesie 42 Pfennige.
Die Zeit, 11.02.1991, Nr. 06
Zitationshilfe
„Freesie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Freesie>, abgerufen am 26.08.2019.

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