Frauenstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFrau-en-stim-me
WortzerlegungFrauStimme
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
nur eine Frauenstimme war zu hören
Dann aber sagte eine empörte, bebende Frauenstimme [Kellerm.Tunnel264]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bariton Gesang Lautsprecher Männerstimme Off Sopran Tonband aufgeregt erklingen erotisch ertönen flöten flüstern freundlich hauchen hell klagend klingend kreischen monoton rauchig resolut sanft schrill sympathisch säuseln säuselnd trällern tönen zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Frauenstimme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und gerade bei den Frauenstimmen hat die Union ein Defizit.
Die Zeit, 19.02.2007, Nr. 08
Eine Frauenstimme erzählt von einem verliebten Mädchen, das misshandelt wird.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2004
Eine andere Frauenstimme jammerte nur leise und rief heilige Namen an.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 331
Der Abend schloß stimmungsvoll mit einigen Gesängen für drei Frauenstimmen, die mein ältester Sohn gedichtet und vertont hatte.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Aus seiner dünnen Frauenstimme klang dann in solchen Fällen, wie ich mehrmals selbst erfuhr, ein Ton nachsichtiger Belehrung.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Frauenstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Frauenstimme>, abgerufen am 24.07.2019.

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