Fortexistenz

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFort-exis-tenz

Typische Verbindungen
computergeneriert

gefährden sichern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fortexistenz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Solange sie nicht unter Dach und Fach ist, ist aber auch die Fortexistenz der Großen Koalition nicht wirklich gesichert.
Die Zeit, 25.09.2006, Nr. 39
Schon die Fortexistenz der Nato, fürchtet er, droht Europa wieder zu teilen.
Der Tagesspiegel, 08.03.1998
Die Fortexistenz der Monarchie auch in der faschistischen Ära schien tatsächlich einen fast reibungslosen Übergang zu ermöglichen.
Bracher, Karl Dietrich: Zusammenbruch des Versailler Systems und zweiter Weltkrieg. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 28130
Der spätere Unsterblichkeitsglaube beginnt sich zu bilden; bald sucht man nach Mitteln, sich der ungetrübten Fortexistenz der Persönlichkeit dauernd zu versichern.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30328
Indem das Grundgesetz sich selbst begrenzt, bejaht es die Fortexistenz und rechtliche Einheit eines einzigen Deutschland.
Ipsen, Hans Peter: Über das Grundgesetz. In: ders., Über das Grundgesetz, Tübingen: Mohr 1988 [1949], S. 28
Zitationshilfe
„Fortexistenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fortexistenz>, abgerufen am 22.07.2019.

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