Forschungslücke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Forschungslücke · Nominativ Plural: Forschungslücken
WorttrennungFor-schungs-lü-cke (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Forschungslücke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Thema sei bereits untersucht worden, es gebe jedoch Forschungslücken, so die Ministerin.
Die Zeit, 11.01.2012 (online)
Allerdings kann der Neumayer-Stützpunkt die Forschungslücke durch den Verlust der Filchner-Station kaum schließen.
o. A.: Zerrissene Hoffnungen. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Auch die weiterhin bestehenden großen Forschungslücken und die erheblichen Unterschiede zwischen verschiedenen Disziplinen erschweren präzise Antworten.
Grüttner, Michael: Wissenschaft. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 339
Forschungslücken sind vorhanden, die einzelnen Arbeiten sind ungleichartig in der Problemstellung, auch von ungleichem Wert und nicht ohne Abweichung in den Ergebnissen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 302
Eine scharfe Abgrenzung von Niederländern und Franzosen ist bei der engen regional-kulturellen Verflochtenheit und angesichts der bestehenden Forschungslücken nicht in allen Fällen möglich.
Gudewill, Kurt u. a.: Chorkomposition. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 10311
Zitationshilfe
„Forschungslücke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Forschungslücke>, abgerufen am 20.06.2019.

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