Folgewirkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Folgewirkung · Nominativ Plural: Folgewirkungen
WorttrennungFol-ge-wir-kung (computergeneriert)
WortzerlegungFolgeWirkung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Krise bedenken berücksichtigen ergebend erheblich fatal gehaben gesellschaftlich langfristig möglich negativ schlimm sozial unerwünscht verheerend weitreichend zeitigen ökologisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Folgewirkung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch nicht einschätzen kann der Minister die Folgewirkungen seiner Tour.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.1997
Übersehen werden regelmäßig auch die versteckten ökonomischen Folgewirkungen staatlicher Hilfen.
Die Zeit, 19.12.1986, Nr. 52
Einige Folgewirkungen dieser verfassungsmäßigen Regelung warfen schon vor dem Ende des Jahrhunderts ihre Schatten voraus.
Myers, A. R.: Europa im 14. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3092
Dieses Gesetz ist von einer unerhörten psychologischen Folgewirkung für die kommenden Dinge in Deutschland gewesen.
o. A.: Einhundertdreizehnter Tag. Mittwoch, 24. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 18971
Zitationshilfe
„Folgewirkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Folgewirkung>, abgerufen am 22.10.2019.

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