Flickerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFli-cke-rei (computergeneriert)
Wortzerlegungflicken-erei

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am nächsten Vormittag sitze ich mit einer Flickerei in der Stube.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 4431
Da die Flickerei ein paar Tage dauern sollte, lieh er uns einen Wagen mit Fahrer.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 111
Beatriz versuchte die Flickerei zu rechtfertigen mit einer Schaffensflaute und der Prunkärmelmode ihrer Zeit.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 209
Besser als in Kremps Jeremiade wird die ganze Flickerei und Durchstecherei auf derselben "Welt"-Seite unter" Die Meinung der anderen "beschrieben.
Der Spiegel, 29.10.1984
Zitationshilfe
„Flickerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Flickerei>, abgerufen am 19.07.2019.

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