Fleischfliege, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFleisch-flie-ge
WortzerlegungFleischFliege
eWDG, 1967

Bedeutung

große grau-schwarze Fliege, deren Larven sich in fauligem Fleisch entwickeln

Typische Verbindungen
computergeneriert

grau

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fleischfliege‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Legion dicker Fleischfliegen gab ungehindert ein wildes und ekelhaftes Konzert.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 24
Am einfachsten liegen die Dinge bei unseren Schmeißfliegen oder Fleischfliegen.
Buddenbrock, Wolfgang von: Das Liebesleben der Tiere, Bonn: Athenäum 1953, S. 190
Da stehen die Frauen drauf, wie die Fleischfliegen aufs Hackbrät in der Sonne.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2001
Für die winzigen Larven fangen sie Insekten, die sie in Stücke reißen, Stubenfliegen, Fleischfliegen, als besondere Leckerbissen auch fette Raupen.
Der Tagesspiegel, 14.09.2001
Seine Erzählungen aus dem heimatlichen Steinebach am Wörthsee sind Gnadenloskomödien – wie die von der Fleischfliege im Schlund vom toten Sepp.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1997
Zitationshilfe
„Fleischfliege“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fleischfliege>, abgerufen am 16.10.2019.

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