Fleischfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fleischfarbe · Nominativ Plural: Fleischfarben
WorttrennungFleisch-far-be
WortzerlegungFleischFarbe

Thesaurus

Synonymgruppe
Fleischfarbe · ↗Fleischton · ↗Hautfarbe · ↗Inkarnat · ↗Karnat · ↗Karnation
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allen Dingen muß man sich aber vor der Fleischfarbe Ophelia hüten.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 27404
Sie fallen zwar auch gern etwas dick ins Fleisch, aber dieses Fleisch übertrifft alles, was je ein Maler in Fleischfarbe geleistet hat.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.1994
Er spielt mit starken Farbkontrasten, wählt leuchtende Fleischfarben, setzt teils Schwarz-weiß-Vorlagen des Photographen Ken Hawk in grelle Farbigkeit um.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.1997
Palette erscheinen neben den von der Industrie hergestellten hellen und dunklen Fleischfarben Krapplack, Englischrot, Weiß, Zinnober, Ocker, Neapelgelb, Chromoxidgrün, Kobaltblau, Ultramarinblau und Kobaltviolett.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2946
Zitationshilfe
„Fleischfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fleischfarbe>, abgerufen am 17.06.2019.

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