Flammkuchen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Flammenkuchen · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungFlamm-ku-chen · Flam-men-ku-chen
WortzerlegungFlammeKuchen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich fladenartiger Kuchen aus Hefeteig, der mit Speck und Zwiebeln belegt ist und warm gegessen wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Flammkuchen [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Pizza  ●  Mafiatorte  ugs., scherzhaft-ironisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

elsässisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flammkuchen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Essen war okay, aber nicht doll, am besten noch die Flammkuchen.
Der Tagesspiegel, 12.09.2002
Beide bestellen den gleichen Flammkuchen und sagen, wenn auch mit unterschiedlichen Worten, dasselbe.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.2002
Bei überteuerten, aber originalen Elsässer Flammkuchen mit liebevoll drapiertem Rucolasalat konferiert es sich doch gleich viel besser.
Die Welt, 17.07.2002
Fischer mampft den ganzen Abend Flammkuchen und Brot mit Quark.
Bild, 03.06.2000
Die Frau des Winzers und Bürgermeisterin kredenzt dort selbst gebackenen Flammkuchen zu Rieslingweinen aus dem eigenen Keller.
Die Zeit, 20.07.2009, Nr. 29
Zitationshilfe
„Flammkuchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Flammkuchen>, abgerufen am 21.10.2019.

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