Finanzökonomie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungFi-nanz-öko-no-mie
WortzerlegungFinanzenÖkonomie

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er folgte seiner Vorliebe für mathematische Zusammenhänge und studierte Finanzökonomie.
Die Welt, 12.10.1999
Nach Auffassung der regierungsamtlichen Polit- und Finanzökonomie ist das F. der DDR seinem Wesen nach zutiefst demokratisch.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 24573
Diesen international anerkannten Titel dürfen nur Berater führen, die einen Studiengang "Finanzökonomie" abgeschlossen und sich einer Prüfung beim Deutschen Verband Financial Planners unterzogen haben.
Süddeutsche Zeitung, 19.06.2001
Diese »Finanzialisierung« wurde durch das Industriekapital angestoßen, die Unterscheidung zwischen Real- und Finanzökonomie ergibt da wenig Sinn.
Die Zeit, 15.08.2011, Nr. 33
Den Nobelpreis für Wirtschaft erhielten die amerikanischen Wissenschaftler Harry MARKOWITZ, Merton MILLER und William SHARPE für ihre Arbeit auf dem Gebiet der Finanzökonomie und Unternehmensfinanzierung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1990]
Zitationshilfe
„Finanzökonomie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Finanzökonomie>, abgerufen am 14.11.2019.

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