Fichtenstamm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFich-ten-stamm (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sorgsam zurrt er mächtige gestapelte und geschälte Fichtenstämme auf seinem Anhänger fest.
Der Tagesspiegel, 18.06.1999
Wenigstens konnte ich das tiefere Schwarz der Fichtenstämme von dem Graudunkel der Zwischenräume unterscheiden.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 404
Zwischen den vermodernden Fichtenstämmen schießen jetzt überall junge, kräftige Laubbäume hoch.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2001
Er hatte dafür einen Wald aus großen, natürlichen Fichtenstämmen aufgebaut, und zwischen ihnen trieb Puck, wieder die Eysoldt, sein lustiges Spiel.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1147
Gebückt rannte Karel über den feuchten Wiesengrund hinab zum Wasser und dem Fichtenstamm.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 19
Zitationshilfe
„Fichtenstamm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fichtenstamm>, abgerufen am 17.07.2019.

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