Feuerstätte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFeu-er-stät-te (computergeneriert)
WortzerlegungFeuerStätte
eWDG, 1967

Bedeutung

von Menschen unterhaltenes Feuer zum Wärmen, Kochen
Beispiel:
eine offene Feuerstätte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So viel Holz ist nicht verfügbar, und wie soll man die Tiere auf die Feuerstätten schaffen?
Die Zeit, 07.08.1995, Nr. 32
Bei jedem Kohleofen muß die eigentliche Feuerstätte feuerfest ausgemauert sein.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 205
Und wirklich fand man bald an der Feuerstätte die halbverbrannte Leiche eines Knaben.
Fath, Rolf: Werke - T. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 25794
Dadurch wird die Feuerstätte von der Raumluft oder vorhandenen Lüftungsanlagen entkoppelt.
Bild, 21.08.2002
Der Herd als Stätte des Feuers bestimmt den A., denn Feuer ist Leben, und der Herd als Feuerstätte ist Lebensform.
Onasch, K.: Altar. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 6097
Zitationshilfe
„Feuerstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Feuerstätte>, abgerufen am 19.09.2019.

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