Feuerspritze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFeu-er-sprit-ze
WortzerlegungFeuerSpritze
eWDG, 1967

Bedeutung

Spritze zum Löschen von Schadenfeuern, die meist auf dem Löschfahrzeug fest eingebaut und mit dessen Antriebsmotor gekuppelt ist
Beispiel:
die Feuerspritzen rollen an

Thesaurus

Geschichte, Technik
Synonymgruppe
Feuerspritze · ↗Handdruckspritze
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wie soll man dann die Kafkasche Feuerspritze "richtig" interpretieren?
Süddeutsche Zeitung, 26.06.1998
In der Maximilianstraße rannte ich wie verrückt hinter den rasselnden Feuerspritzen her.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18211
Man schickte gleich einen „reitenden Boten“ nach Feuerspritze und Feuerwehrmännern.
Die Zeit, 01.07.1948, Nr. 27
Von der Straße hörte man das Gerassel einer vorüberjagenden Feuerspritze.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 304
Die Feuerspritze vom Schloß stand am Tor und schickte das Wasser auf das Dach des Wohnhauses und des Stalles.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 284
Zitationshilfe
„Feuerspritze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Feuerspritze>, abgerufen am 16.10.2019.

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