Fetzchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungFetz-chen (computergeneriert)
WortzerlegungFetzen-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dreimal hat sie ihn gerupft, in kleinste Fetzchen zerrissen und verknetet.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.1994
Ich lachte schrill auf, riß die Briefe in hundert Fetzchen und warf mich aufs Bett.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 15004
Warum, bitteschön, soll ein Fetzchen oller, blauer, zerfetzter Stoff soviel wert sein?
Bild, 25.03.2006
Die hundert Fetzchen flatterten, sahen schmutzig und störend aus in dem weiten, blanken Schnee.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 171
Entblößt kniet die Tote im Schnee, in der geballten Faust ein Fetzchen Brautschleier.
Die Welt, 22.10.2005
Zitationshilfe
„Fetzchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fetzchen>, abgerufen am 22.07.2019.

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