Fetthenne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFett-hen-ne (computergeneriert)
WortzerlegungFettHenne
eWDG, 1967

Bedeutung

Botanik Gattung der Dickblattgewächse, deren Arten fleischige Blätter haben und als Steingartenpflanzen beliebt sind
Beispiel:
Mauerpfeffer ist eine bekannte Art der Fetthenne

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Völlig trocken überwintert die Fetthenne, sie wirft ihre Triebe ab.
Reinhardt Höhn, Blumen für den Balkon: Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag 1976, S. 24
Doch warum hält man sich nicht an die Zimmerlinden, Fetthennen, Bubiköpfe?
Die Zeit, 13.11.1987, Nr. 47
Zahlreiche kleine Backsteinhäuser wurden renoviert, die Wege sind rötlich geklinkert und haben Muster, in den Rabatten stehen Rosen, Fetthenne und Silberblatt.
Der Tagesspiegel, 29.06.1997
Huflattich wächst aus dem Schutt, kleine, gelbe Blüten, vielleicht etwas Mauerpfeffer und Fetthenne.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 148
Ich fresse Wolfsmilch und Seidelbast, Schierling und Pfaffenhütchen, Fetthenne und Wicken, ich fresse Tabak und Zigarrenstummel.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 207
Zitationshilfe
„Fetthenne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fetthenne>, abgerufen am 14.11.2019.

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