Felszacke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Felsenzacke · Substantiv (Femininum)
WorttrennungFels-za-cke ● Fel-sen-za-cke (computergeneriert)
WortzerlegungFelsZacke, ↗FelsenZacke
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine ansehnliche Landschaft mit wilden Felszacken [WaggerlJahr224]

Typische Verbindungen
computergeneriert

bizarr

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Felsenzacke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Felszacken, an denen er sich hielt, schienen ihm plötzlich zu schaukeln und sich zu dehnen.
Perutz, Leo: Die dritte Kugel, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1988 [1915], S. 85
Im Sturz riß er seinen Kameraden mit, doch glücklicherweise verfing sich das Seil an einem Felszacken.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.1996
Man blickt in das obere Talende, das von den mächtigen Felszacken des Wilden Kaisers umstanden ist.
Der Tagesspiegel, 16.02.2002
Die aus dem Dunst ragenden Felszacken und Baumkronen erinnern an eine Märchenlandschaft und behaupten sich nur mühsam gegen das allgegenwärtige helle, dichte Grau.
Die Welt, 11.04.2003
Als wir wenig später durch die zwischen harschen Felszacken versteckte Scharte steigen, haben wir auf der anderen Seite ein unberührtes Schneefeld unter uns.
Die Zeit, 25.02.2008, Nr. 08
Zitationshilfe
„Felszacke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Felszacke>, abgerufen am 19.10.2019.

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