Felsgestein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Felsengestein · Substantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFels-ge-stein · Fel-sen-ge-stein
WortzerlegungFelsGestein
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
bröckelndes Felsgestein

Thesaurus

Synonymgruppe
Felsgestein · ↗Felstrümmer · ↗Gestein · ↗Stein
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier wurden 200 Millionen Tonnen Sand und Felsgestein im Meer versenkt.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2004
Ab 2020 soll in zwei Millionen Jahre altem Felsgestein dann hochradioaktiver Müll eingelagert werden.
Die Zeit, 07.09.2010 (online)
Vielleicht war der Tunnel mit seinen Mauern aus Millionen Tonnen Felsgestein der einzig sichere Ort weit und breit.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 299
Hunderttausende Tonnen Felsgestein brachen hernieder, ergossen sich in glühende Gänge, über explodierende Maschinen und berstende Wände.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 56
Daneben treten zum Teil sorgfältig bearbeitete Geräte aus Felsgestein auf, wie etwa Äxte, durchbohrte Steinkugeln, deren Zweck unbekannt ist, Quetschmühlen, Mörser, Stößel und ähnliche Geräte.
Jankuhn, Herbert: Der Ursprung der Hochkulturen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24634
Zitationshilfe
„Felsgestein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Felsgestein>, abgerufen am 21.09.2019.

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