Felsenbirne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Felsbirne · Substantiv (Femininum)
WorttrennungFel-sen-bir-ne ● Fels-bir-ne
WortzerlegungFelsBirne, ↗FelsenBirne
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zu den Rosengewächsen gehörende) als Strauch oder kleiner Baum wachsende, auch als Zierstrauch kultivierte Pflanze mit weißen, in Trauben stehenden Blüten und bläulich schwarzen, kugeligen Früchten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schirmförmig ausgebildete Felsenbirnen, bizarre Zirbelkiefern und ausladend verzweigte Hartriegel spenden an heißen Tagen Schatten.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2004
Dort sind schon japanische Kirschbäume, Felsenbirnen und Kiefern gepflanzt, später soll zwischen Pergolen ein Springbrunnen plätschern.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.2003
Hinter einer Himbeerhecke rankt an einem Maschendrahtzaun Knöterich, und wieder dahinter bilden Weißdorn, Eberesche, Felsenbirne und Hainbuche dichtes Gestrüpp.
Die Zeit, 28.11.1986, Nr. 49
Bei mächtigeren Substraten können auch Lavendel, Thymian und Salbei oder gar Gehölze wie Felsenbirne und Scheinquitte, Ginster und Kriechwacholder angepflanzt werden.
Der Tagesspiegel, 03.01.2004
Zitationshilfe
„Felsenbirne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Felsenbirne>, abgerufen am 21.10.2019.

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