Faulbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFaul-baum
WortzerlegungfaulBaum
eWDG, 1967

Bedeutung

in (feuchten) Wäldern wachsender kleiner Baum mit grünlich-weißen Blüten, schwarzen ungenießbaren Beeren und faulig riechender Rinde
Beispiel:
der Faulbaum blüht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In nur eineinhalb Stunden waren die 500 kleinen Faulbäume weg.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2002
Außerdem gibt es dort umfangreiche Informationen über den ökologisch höchst wertvollen Faulbaum.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2002
Man gelangt zu dem ansehnlichen Holzbauwerk auf einem mit weißen Ziegeln eingefaßten, heute sogar geharkten Weg, zwischen Holunderbüschen und Faulbaum.
Bobrowski, Johannes: Levins Mühle, Frankfurt a. M.: Fischer 1964, S. 195
Förster wurden aufgefordert, den Zitronenfalter durch das Pflanzen ihrer zwei Heimat-Baumarten Faulbaum und Kreuzdorn zu fördern.
Der Tagesspiegel, 04.12.2001
Weide und Hartriegel, Faulbaum, Mistel, Kreuzdorn und Pfaffenhütlein wohnten hier.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 337
Zitationshilfe
„Faulbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Faulbaum>, abgerufen am 19.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Faulbank
faul
fauchen
Fatzvogel
Fatzke
Faulbaumrinde
Faulbett
Faulbrand
Faulbrut
Fäule