Farblosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFarb-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungfarblos-igkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Blassheit · ↗Blässe · ↗Fahlheit · Farblosigkeit · ↗Weiße · fahle Farbe
Biologie, Medizin, Zoologie
Synonymgruppe
Farblosigkeit  ●  ↗Albinismus  fachspr., lat. · Leukopathie  fachspr., griechisch · ↗Leuzismus  fachspr., griechisch
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und tatsächlich ergibt sich Herr Sommer, Narr, der er ist, der Farblosigkeit.
Die Welt, 29.04.2000
Farblosigkeit wird man dem Import aus Wiesbaden nicht nachsagen können.
Die Zeit, 09.07.1993, Nr. 28
Ihr melancholisches Rosa, das in der ganzen Welt der Rosen seinesgleichen nicht hat, gleitet so leise hinüber in die Stille der Farblosigkeit.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Der Herr Hofrat. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 11027
Der Generalanzeigerpresse fehlte es an Gesinnungstüchtigkeit - eben dies machte ihre »Farblosigkeit« aus.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19070
Ihr Gesicht hatte eine bläulichweiße Farbe oder Farblosigkeit angenommen, als wollte es sich nach der furchtbaren Krankheit doppelt von dem sonnverbrannten Braun ringsum unterscheiden.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 373
Zitationshilfe
„Farblosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Farblosigkeit>, abgerufen am 18.04.2019.

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