Farbenreichtum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungFar-ben-reich-tum
WortzerlegungFarbeReichtum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Instrument Partitur entfalten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Farbenreichtum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man für einigen Farbenreichtum sorgte, so konnte man zu sehr verschiedenartigen, den stimmungsvollsten wie den grellsten Arrangements gelangen.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 272
Die Hähne erscheinen fast unwirklich an Größe, Kraft und Farbenreichtum.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1926
Farbenreichtum eine verhaltene Faszination aus Niemals ist diese Musik aggressiv.
Die Zeit, 19.02.1968, Nr. 08
Auffallend ist der harmonische Farbenreichtum, der durch entferntere Modulationen und den stärkeren Gebrauch von Alterationen erreicht wird.
Kirkpatrick, Ralph: Scarlatti. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 1002
Trotz dem göttlichen Farbenreichtum der Blumen, die uns die Allmacht schenkt, dürfen wir nie übermütig werden.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 10.05.1944, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Farbenreichtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Farbenreichtum>, abgerufen am 21.10.2019.

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