Farbenglanz

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFar-ben-glanz (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nachts weicht der scharfe Farbenglanz der Welt einem versöhnenden Grau.
Der Tagesspiegel, 12.12.1996
Gärten und Promenaden strotzen vor tropischer Fülle und exotischem Farbenglanz.
Die Zeit, 29.01.1968, Nr. 05
Dann wandelten durch den goldenen Lampenschein die Damen in den rauschenden Röcken mit spielendem Farbenglanz wie märchenhafte Blumen der Nacht.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8684
Auch Johanna Schopenhauer geriet in eine Baustelle, als sie 1828 kam, um den Altar „in goldiger Pracht, in unverwüstlichem Farbenglanz“ zu sehen.
Die Zeit, 17.12.1993, Nr. 51
Frauen beim Baden «(1854) strahlen in ihrem wunderbaren Farbenglanz und in der rhythm.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 21191
Zitationshilfe
„Farbenglanz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Farbenglanz>, abgerufen am 19.04.2019.

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