Farbempfindung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFarb-emp-fin-dung (computergeneriert)
WortzerlegungFarbeEmpfindung
eWDG, 1967

Bedeutung

Empfindung von Farbe
Beispiel:
das Auge vermag die verschiedensten Farbempfindungen wahrzunehmen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der hielt nämlich die Farbempfindung allein für abhängig von der Wellenlänge des Lichts.
Der Tagesspiegel, 09.01.2005
Noch wissen wir sehr wenig über die physischen und psychischen Vorgänge der Farbempfindung.
Die Zeit, 12.07.1963, Nr. 28
In Venedig, seiner Heimat, lernte er sein feines Leuchten, eine Malerei der Farbempfindungen.
Die Zeit, 30.06.2008, Nr. 27
Lebensbedingungen Reizursache für das Auftreten von Farbempfindungen ist, vereinigt in sich viele Lichtwellen verschiedener Länge.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26609
Die Stäbchen, als Vermittler des Dämmerungssehens, lösen keine Farbempfindung aus.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 183
Zitationshilfe
„Farbempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Farbempfindung>, abgerufen am 18.04.2019.

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