Farbband, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFarb-band (computergeneriert)
WortzerlegungFarbeBand1
eWDG, 1967

Bedeutung

Band, das mit einem bestimmten Farbstoff getränkt ist und in Schreibmaschinen und druckende Büromaschinen eingelegt wird
Beispiele:
ein schwarzes, rotes Farbband
das Farbband ist zerrissen, abgenutzt
das Farbband auswechseln
ein neues Farbband einlegen, einziehen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Ausgabe von Texten oder einfarbigen Bildern ist der Einsatz von monochromen Farbbändern vorgesehen.
C't, 1994, Nr. 5
Durch diese statisch und starr wirkenden Bilder schweifen Farbbänder, als einzige Träger der Freiheit.
Die Zeit, 19.07.1956, Nr. 29
Man trifft sie häufig an und kann sie an den gelbgrauen seitlichen Farbbändern verhältnismäßig leicht erkennen, aber um so schwerer erjagen.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 47
Zudem hinterläßt die mangelhafte Qualität des Farbbandes auf dem Papier Schatten und schwärzliche Baumwollspuren.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 203
Maack ergreift ein Farbband und geht ruhevoll an seinen Platz.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 1, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 189
Zitationshilfe
„Farbband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Farbband>, abgerufen am 23.07.2019.

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