Fantasiepreis, der

Alternative SchreibungPhantasiepreis
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungFan-ta-sie-preis ● Phan-ta-sie-preis
WortzerlegungFantasiePreis1
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
eWDG, 1974

Bedeutung

umgangssprachlich sehr hoher Preis
Beispiel:
er zahlte für die seltenen Briefmarken Fantasiepreise

Typische Verbindungen
computergeneriert

bezahlen verlangen zahlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fantasiepreis‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber Phantasiepreise pflegen auch dann nicht in allen Fällen bewilligt zu werden.
Die Zeit, 12.09.1969, Nr. 37
Wobei er allerdings keine Phantasiepreise, sondern nur einen realistischen Wert fordern darf.
Die Welt, 15.08.2005
Spätestens seit Ende vergangener Woche ist diese Zahl kein Fantasiepreis mehr.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.2004
Schwarzhändler ärgerten sich damals schwarz, weil keiner Fantasiepreise zahlen wollte.
Der Tagesspiegel, 14.12.2002
Schon werden die ersten Spielsachen im Internet versteigert - zu Phantasiepreisen.
Bild, 06.05.1999
Zitationshilfe
„Fantasiepreis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fantasiepreis>, abgerufen am 18.10.2019.

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