Fantasiegestalt, die

Alternative SchreibungPhantasiegestalt
GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungFan-ta-sie-ge-stalt ● Phan-ta-sie-ge-stalt
WortzerlegungPhantasieGestalt
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Fantasiegestalten unserer Märchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um mit dem Verlust der Mutter leben zu können, hat es sich eine übergroße Fantasiegestalt geschaffen.
Die Welt, 10.11.2001
Er gibt dem Leser ein völlig anderes Bild der altbekanntesten Phantasiegestalten.
Süddeutsche Zeitung, 12.02.2000
Ich stellte mir eine Phantasiegestalt her und war auf sie eifersüchtig.
Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 210
Eigenartigerweise beschäftigte mich die Frage, ob Vater jemals zurückkommen oder für immer mit meinen Fantasiegestalten verschwinden würde, überhaupt nicht.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 378
Aus der Gruppe der Phantasiegestalten ist in erster Reihe der Doppeladler zu nennen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22041
Zitationshilfe
„Fantasiegestalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fantasiegestalt>, abgerufen am 20.07.2019.

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