Fandango, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fandangos · Nominativ Plural: Fandangos
Aussprache
WorttrennungFan-dan-go (computergeneriert)
HerkunftSpanisch
eWDG, 1967

Bedeutung

leidenschaftlicher spanischer Volkstanz im Dreivierteltakt oder Sechsachteltakt (mit Kastagnettenbegleitung, Gitarrenbegleitung)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Fandango dauerte über eine halbe Stunde, und wir tanzten ihn.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 474
Doch selbst wenn die drei einen echten Fandango gefetzt hätten, zum wahren Flamenco hätte es wohl nicht gereicht.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.1994
Auf der "Fandango" -Party in der einstigen DDR-Staatsbank waren beide unzertrennlich.
Bild, 17.02.2000
Nach kurzer Zeit tanzen in unserem Schädel sämtliche leerstehenden Wohnungen unserer Stadt einen wüsten Fandango.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 21736
Zum Klang von Trommeln und Flöten legen die Tänzer einen Fandango hin.
Die Zeit, 23.06.2005, Nr. 26
Zitationshilfe
„Fandango“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fandango>, abgerufen am 20.07.2019.

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