Familiengeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Familiengeld(e)s
WorttrennungFa-mi-li-en-geld

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einführung Erhöhung Erziehungsgeld Euro Finanzierung Forderung Höhe Kindergeld Lebensjahr Mark Steuerreform Steuersenkung auszahlen einführen einheitlich einkommensabhängig einkommensunabhängig ersetzen finanzieren gefordert geplant gestaffelt gewähren monatlich sogenannt versprochen vorgeschlagen vorschlagen zusammenfassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familiengeld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Union schwadroniert längst nicht mehr von einem unbezahlbaren Familiengeld.
Süddeutsche Zeitung, 10.09.2002
Die Union bekräftigte ihr Versprechen eines Familiengeldes von 600 Euro.
Bild, 26.03.2002
Die Union macht sich für ein Familiengeld von 1200 Mark im Monat je Kind stark.
Die Welt, 25.04.2001
Wer Familiengeld beziehen will, muss seine Kinder in die Schule schicken und sie impfen lassen.
Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 40
Das Familiengeld wird künftig auch dann gewährt, wenn der Angehörige selbst krankenversichert ist.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Zitationshilfe
„Familiengeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Familiengeld>, abgerufen am 16.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Familiengeheimnis
familiengebunden
Familienfürsorge
Familienfreundlichkeit
familienfreundlich
familiengerecht
Familiengericht
Familiengeschichte
Familiengesellschaft
Familiengesetz