Fallobst, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFall-obst
eWDG, 1967

Bedeutung

nicht gepflücktes, sondern vom Baum gefallenes Obst
Beispiele:
halbreifes, unreifes, wurmstichiges Fallobst
das Fallobst auflesen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum Bonsaibäumchen Laub Ring boxen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fallobst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn zu oft hatte man ihm Fallobst in den Ring gestellt;
Die Welt, 21.06.2003
Man kann ihm kein Fallobst mehr vorsetzen, ohne daß es auffallen würde.
Süddeutsche Zeitung, 22.11.1997
Um sie dort zu halten, fütterte man sie mit Fallobst der umliegenden Plantagen.
Die Zeit, 07.06.2010, Nr. 23
Aus irgendeinem Grund fühlte ich mich auf einmal reif, überreif wie Fallobst.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 80
Man bekämpft den Schädling durch tägliches Einsammeln und Verwerten des Fallobstes.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 99
Zitationshilfe
„Fallobst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fallobst>, abgerufen am 22.08.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Fallnest
Fällmittel
Fallmasche
Fallmanager
Falllinie
Fallott
Fallout
Fallpauschale
Fallrecht
Fallreep