Fahnenmast, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFah-nen-mast (computergeneriert)
WortzerlegungFahneMast1
eWDG, 1967

Bedeutung

Mast, an dem die Fahne befestigt ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Fahnenmast · ↗Fahnenstange
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Flagge Rathaus aufhängen aufstellen befestigen flattern hissen ragen schleudern wehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fahnenmast‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erstmals soll er in diesem Jahr für das Aufstellen der Fahnenmasten zahlen.
Der Tagesspiegel, 27.07.2002
Nur für den Fall, dass sich der Kanzler mal fragt, wie hoch die Fahnenmasten vor seinem Fenster eigentlich sind.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.1999
Der Direktor selber stand mit ausgestrecktem Arm dicht vor dem Fahnenmast.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 401
Der Bettler nimmt den Fahnenmast und stochert sich im Zahn.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 91
Und wenn Cresspahl ihm einen neuen Fahnenmast herrichtete, wollte er dafür bezahlen.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 416
Zitationshilfe
„Fahnenmast“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fahnenmast>, abgerufen am 13.11.2019.

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