Faber, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungFa-ber
Wortbildung mit ›Faber‹ als Erstglied: ↗Faberrebe
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Rebsorte aus einer Kreuzung von Weißburgunder und Müller-Thurgau
b)
aus der Faberrebe hergestellter fruchtiger, frischer Weißwein mit leicht muskatähnlichem Bukett

Thesaurus

Synonymgruppe
Schmied  ●  Faber  veraltet
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ist Faber nicht ein in die Jahre gekommenes Kind?
Der Tagesspiegel, 30.12.2004
In zwanzig Jahren könnte Homo Faber zu einer ausgestorbenen Art gehören.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2003
Und dieser verdammte Agent namens Faber war immer noch nicht da!
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 900
Der Faber möchte kommen und noch einmal mit mir reden.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 928
Um so bedauerlicher ist es, daß von Faber sonst keine Werke erhalten oder bekannt sind.
Reichert, Georg: Faber. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 11434
Zitationshilfe
„Faber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Faber>, abgerufen am 17.09.2019.

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