Fabeldichter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFa-bel-dich-ter
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Dichter, dessen Werk vorwiegend aus Fabeln besteht, der wegen seiner Fabeln bekannt ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wäre töricht, den Fabeldichter gleichzusetzen mit seinem Herrn Gast.
Die Zeit, 17.07.1981, Nr. 30
Daher ist es auch nicht ein einheitliches Objekt, auf das sich das kritische Interesse des Fabeldichters richtet.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.1995
Natürlich haben wir es hier mit dem alten Trick der Fabeldichter zu tun: die Hunde gleichen den Menschen.
Der Tagesspiegel, 22.09.2004
Der Fabeldichter Dath und seine Tiere nennen das menschenlose Zeitalter ungerührt »die Befreiung«.
Die Zeit, 20.10.2008, Nr. 42
Nicht weit von hier, in Château-Thierry an den Ufern der Marne, sammelte der Fabeldichter Jean de la Fontaine seine Inspirationen.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.1995
Zitationshilfe
„Fabeldichter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fabeldichter>, abgerufen am 14.10.2019.

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