Fürstensitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFürs-ten-sitz (computergeneriert)
WortzerlegungFürstSitz
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Fürstenhof

Typische Verbindungen
computergeneriert

frühkeltisch keltisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fürstensitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu abgelegen schien die Region im Norden von den bekannten keltischen Fürstensitzen.
o. A.: Der dritte Mann. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Frühe griechische Fürstensitze hätten keine Unterstadt gehabt, für anatolische dagegen sei sie charakteristisch.
o. A.: Neuer Streit um die Wiege unserer Kultur. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Troia war eine von einer starken Mauer bewehrte Stadt, in deren Mitte sich der Fürstensitz befand.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27396
Für die Pflege der Kunstmusik fehlten anfangs die Brennpunkte, die anderswo durch Fürstensitze und Klostergründungen geschaffen worden waren.
Stangl, Kurt: Böhmen und Mähren. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1095
Fürstensitz hatte seine einstige Kontrollfunktion am Havelübergang vom Teltow zum Werder aufgegeben und war zu einer den Stadteingang beherrschenden Architektur gesteigert worden.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 10696
Zitationshilfe
„Fürstensitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fürstensitz>, abgerufen am 21.07.2019.

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