Europide, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Europiden · Nominativ Plural: Europide(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Europiden, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Europide.
WorttrennungEu-ro-pi-de (computergeneriert)
Grundformeuropid

Thesaurus

Synonymgruppe
Bleichgesicht · Europide · Europider · Kaukasier · Langnase  ●  Weißer  Hauptform · ↗Weißbrot  derb
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mongolide Negride

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Europide‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich wissen wir ja auch schon seit Jahrzehnten, daß die Europiden von der Evolution in Sachen Trinkfestigkeit nahezu sträflich bevorzugt wurden.
Die Welt, 21.05.1999
Physisch, so glaubte man, waren sie Europäer oder Europide, linguistisch gehörten sie zur hamito-semitischen Gruppe, wirtschaftlich waren sie Viehzüchter, und historisch waren sie Eroberer.
Jahn, Janheinz: Afrika. Der neue Partner in der Weltgeschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 34017
Gegenwärtig sind drei Groß-R.n (Europiden, Mongoliden und Negriden) festzustellen, denen verschiedene Varietäten (Indianer u. a.) zugeordnet werden können.
Kitagawa, D.: Rasse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 27275
Zitationshilfe
„Europide“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Europide>, abgerufen am 22.04.2019.

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