Erwirtschaftung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-wirt-schaf-tung
Wortzerlegungerwirtschaften-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bruttoinlandsprodukt Devise Ertrag Gewinn Minderausgabe Rendite Wohlstand Überschuß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwirtschaftung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fünfzehn Jahre lang waren sie gut genug für die schmutzigsten Arbeiten und die Erwirtschaftung der größten Gewinne.
Die Zeit, 21.11.1975, Nr. 48
Mehr Verantwortung tragen manche Betriebe jetzt auch bei der Erwirtschaftung und Verbuchung ihrer Gewinne.
o. A.: WARUM DIESER MANN KEINEN RESPEKT VERDIENT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Schließlich befinden sich die für die Erwirtschaftung der Lebensversicherungsrenditen maßgeblichen Zinsen auf Talfahrt.
Die Welt, 25.10.2005
Bei derartigen Größenordnungen ist eine Erwirtschaftung der Kosten durch einen anschließenden Grundstücksverkauf eher unwahrscheinlich.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.1994
Das war auch kein Wunder, da unter Sozialismus die Erwirtschaftung abstrakten Reichtums unter staatlicher Regie verstanden wurde.
o. A.: DER WARSCHAUER PAKT 1945-1990 EIN NACHRUF. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Zitationshilfe
„Erwirtschaftung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erwirtschaftung>, abgerufen am 22.10.2019.

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