Erschlaffung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-schlaf-fung
Wortzerlegungerschlaffen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kontraktion Muskel Muskulatur allgemein eintreten geistig gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erschlaffung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als das Kind geboren war, versank die Mutter in eine Art Erschlaffung.
Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27
Es hat dieses Weltreich gebildet in einer Zeit der Erschlaffung des deutschen Volkes.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]
Erst nach dem Schwinden dieser Erschlaffung pflegt sich der Übungsfortschritt zu zeigen.
Weber, Max: Zur Psychophysik der industriellen Arbeit. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Tübingen: Mohr 1924 [1908], S. 134
Dessen Erschlaffung sei schuld an den kirchlichen Mißständen und dem Abfall.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6877
Aber diese Gediegenheit war nach der Erschlaffung der Revolutionsperiode und der romantischen Ära sehr heilsam.
Corbin, Solange u. a.: Frankreich. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 14375
Zitationshilfe
„Erschlaffung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Erschlaffung>, abgerufen am 12.11.2019.

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