Ersatzbedarf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ersatzbedarf(e)s · Nominativ Plural: Ersatzbedarfe
WorttrennungEr-satz-be-darf (computergeneriert)
WortzerlegungErsatz-bedarf

Typische Verbindungen
computergeneriert

Deckung Fahrzeug Modell altersbedingt angestaut anstehend aufgestaut aufstauen befriedigen decken erheblich gering hoch jährlich steigend zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ersatzbedarf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der von vielen Fachleuten ins Feld geführte Ersatzbedarf sei längst nicht so groß wie behauptet.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2003
Was nicht kaputtgeht, muß nicht neu gekauft werden - der Ersatzbedarf ist also gering.
C't, 1998, Nr. 25
Der „Ersatzbedarf“ liegt aber nach heutigen Berechnungen nur bei 35000 bis 40000 Stellen.
Die Zeit, 02.09.1977, Nr. 36
Sofern ein planmäßiger Ersatzbedarf im betrieblichen Investitionsplan vorgesehen ist, wird ein Teil der A. dem Fonds für Investitionen (Fonds) zugeführt.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 680
Volkswirtschaftliche Berechnungen besagen, daß es durchaus real ist, den jährlichen Ersatzbedarf mittels höherer Zuverlässigkeit der Erzeugnisse um etwa 20 Prozent zu vermindern.
Was + Wie, 1983, Nr. 1
Zitationshilfe
„Ersatzbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ersatzbedarf>, abgerufen am 20.09.2019.

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